Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 18.11.2025 Herkunft: Website
So wählen Sie die richtige Laserschweißleistung aus
Zu viel Leistung = Energieverschwendung und Durchbrennen; zu wenig = mangelnde Durchschlagskraft und niedrige Geschwindigkeit. Hören Sie auf zu raten – konzentrieren Sie sich einfach auf zwei Dinge: Werkstückdicke und Materialverhalten. Passen Sie sie genau an und Sie erhalten Qualität, Geschwindigkeit und niedrige Betriebskosten. Hier ist das einfach-englische Rezept.
Die Laserleistung bestimmt die Schweißtiefe – dickeres Metall benötigt mehr Watt. Verwenden Sie „Stainless“ als Basis und skalieren Sie von dort aus.
- Dünnes Blech (0,5–2 mm) → 500–1.000 W
1 mm Edelstahl: 800 W ergibt eine flache, saubere Raupe mit 3–5 mm s⁻¹ – ideal für Elektronik und kleine Hardware.
- Mittlere Platte (2–5 mm) → 1.000–2.000 W
3 mm Edelstahl: 1.500 W bei 3–5 mm s⁻¹ sorgt für vollständige Durchdringung ohne langsame Zykluszeiten – perfekt für Autoteile und Kochgeschirr.
- Dickes Blech (≥ 5 mm) → 2.000 W und mehr
8 mm Weichstahl: 3.000 W im Multimodus erzielen tiefe, starke Verbindungen für Strukturrahmen oder Rohre.
Denken Sie daran: Bei gleicher Leistung, langsamerer Weg = tiefere Schweißnaht; schneller = flacher. Stellen Sie zuerst die Wattzahl ein und passen Sie dann die Geschwindigkeit an – drehen Sie niemals blind die Leistung hoch.
Absorption und Wärmeleitfähigkeit verändern das Spiel auch bei gleicher Dicke.
Edelstahl: gut absorbierend, mittlere Leitfähigkeit – verwenden Sie die Tabelle oben gerade.
Baustahl: nimmt etwas weniger auf, leitet mehr; gehen ~20 % höher. 5 mm Weichstahl → 2.000 W statt 1.500 W.
Aluminium: stark reflektierend, super Kühlkörper. Benötigt mehr Saft und Doppelimpulswellenformen. 2 mm Al → 1 500 W mindestens; 1.000 W ergeben poröse, diskontinuierliche Perlen.
Kupfer: extremes Reflexionsvermögen + Leitfähigkeit. Oberflächenvorbereitung (Schwärzung) und ≥2.500 W für 3 mm Cu sind obligatorisch.
1. Führen Sie immer zuerst einen Testcoupon mit Schrott durch. Überprüfen Sie Penetration, Porosität und Verzerrung – und nehmen Sie dann eine Feinabstimmung vor.
2. Bauen Sie einen kleinen Puffer ein. Wenn Ihre Teile 1–2 mm variieren, wählen Sie die mittlere Leistung (z. B. 1.000 W), damit eine Maschine den Bereich ohne ständige Neueinstellungen abdeckt.
Wählen Sie die Laserleistung, die der tatsächlichen Dicke und dem tatsächlichen Material entspricht, und Ihr Schweißgerät liefert den maximalen Nutzen – keine verschwendeten Kilowatt, keine schwachen Verbindungen.
Wenn Sie Anforderungen an ein Schweißgerät haben, wenden Sie sich bitte an Frau Zhao
E-Mail: pdkj@gd-pw.com
Telefon: +86- 13631765713